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Unterschiede wurden in verschiedenen Bereichen nachgewiesen, wie der geistigen Gesundheit , kognitiven Fähigkeiten , Persönlichkeit und dem Aggressionspotential. Es ist nicht klar, ob die Unterschiede biologisch bedingt oder erlernt sind. In der modernen Forschung wird versucht, die unterschiedlichen Einflussfaktoren zu isolieren und ihre Auswirkungen zu quantifizieren.

Insbesondere wird versucht, herauszufinden, was die Unterschiede hervorruft und wie das geschieht. Dazu gehören die Gene, epigenetische Parameter ; [4] Unterschiede in der Struktur des Gehirns und seiner Funktionen; [5] Unterschiede in den Ausprägungen von Hormonen; [6] oder Unterschiede in psychologischen Persönlichkeitsmerkmalen wie Emotionalität, Motivation, kognitive Fähigkeit und Sexualität. Die psychologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden in der Psyche bezüglich der Affekte , Verhalten bezüglich sozialer Normen , Emotionalität , Motivation , Empathie und kognitiver Fähigkeiten gesehen.

Der Glaube, dass geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen, existiert bereits lange. Psychologie wird eine neue Grundlage haben. Und diese wird lauten, dass jede mentale Stärke durch Vererbung weitergereicht wird. In seinen zwei später erschienen Büchern Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl und Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren untersucht er die geschlechtsspezifischen psychologischen Unterschiede näher.

In der englischen Version des ersteren Buchs sind 70 Seiten zur natürlichen Selektion in der Evolution des Menschen enthalten, in denen psychologische Merkmale auch mit angesprochen werden. Geschlechtsidentität umfasst die geschlechtsbezogenen Aspekte menschlicher Identität. Ihre Entwicklung ist einem komplexen Prozess unterworfen, in dem biopsychosoziale Faktoren mit psychogenetischen Grundlagen und Einflüssen durch Sozialisation interagieren.

Zu der Frage, wie sich die Geschlechtsidentität in der individuellen Entwicklung herausbildet, hat die psychoanalytische Theorie beigetragen. Nach Jessica Benjamin verläuft die Sexualentwicklung vom Autoerotismus über den Narzissmus zur genitalen Liebe. Sie beschrieb im Detail verschiedene Phasen in der Entwicklung der Geschlechtsidentität. Ein Beispiel hierfür ist David Reimer. Reimer war biologisch ein Junge, doch kurz nach der Geburt zum Mädchen umoperiert worden.

Dieses erfolgte auf den Ratschlag eines Arztes, da seine Genitalien durch eine fehlgelaufene Operation ohnehin zerstört waren. Der Fall wurde als sehr gutes Beispiel dafür gesehen zu testen, ob Geschlechtsidentität sozial erlernt ist. Trotz der Operation zur Geschlechtsumwandlung und Hormontherapie identifizierte sich Reimer nicht als Frau. Nach seiner eigenen Aussage und der Aussage seiner Eltern führt das „Experiment“ dazu, dass er Zeit seines Lebens an schweren psychologischen Problemen litt.

Im Alter von 38 Jahren beging Reimer Selbstmord. Individuen, die eine Geschlechtsidentität annehmen, die nicht ihrer biologischen Identität entspricht, werden als Transgender bezeichnet. Wieso es dazu kommt, dass diese Menschen eine konträre Geschlechtsidentität annehmen, ist nicht schlüssig geklärt. Einige Studien zu Transgendern, die von Männern zu Frauen werden, haben eine Korrelation zu den Level des Hormons Androgens während der Entwicklung des Fötus festgestellt.

Es gibt zahlreiche Studien zu geschlechtsspezifischen Unterschieden im Spielverhalten von Kindern, teilweise mit uneinheitlichen Ergebnissen. Geschlechtsspezifische Spielzeug-Vorlieben beschreiben, dass Jungen traditionell jungentypische Spielsachen bevorzugen und Mädchen traditionell mädchentypische Spielsachen.

Als jungentypische Spielsachen werden Autos oder Konstruktionsspielzeug betrachtet, als mädchentypische Spielsachen beispielsweise Puppen oder Küchenspielzeug. Geschlechtsneutrale Spielsachen hingegen sind unter anderem Bücher oder Brettspiele. Unterschiedliche Studien haben über die letzten Jahrzehnte hinweg Art und mögliche Ursachen geschlechtsspezifischer Spielzeug-Vorlieben untersucht. So zeigt eine Studie von Liss [21] , dass Jungen traditionell männliches und neutrales Spielzeug bevorzugen, während Mädchen traditionell weibliches Spielzeug bevorzugen.

So beachten Mädchen Details stärker, zeigen weniger aggressives Verhalten und bewegen sich beim Spielen weniger als Jungen. Verstärkt werden die geschlechtstypischen Ausprägungen bei Jungen festgestellt, Mädchen spielen auch viel mit neutralen Spielsachen [23] [22]. Durch Forschung zu den Ursachen der geschlechtsspezifischen Spielzeug-Vorlieben kann gezeigt werden, dass diese sowohl genetisch bedingt als auch durch Sozialisationseffekte herbeigeführt werden.

Genetischen Einflüsse wurden u. Dies wird auf den Einfluss von männlichen Geschlechtshormonen Androgene zurückgeführt, welche bei Individuen mit AGS vermehrt produziert werden. Forscher fanden bereits in den er Jahren heraus, dass Mädchen mit AGS sich bevorzugt mit traditionell männlichen Spielsachen beschäftigen, während von AGS betroffene Jungen sich hinsichtlich ihrer Spielzeug-Vorlieben nicht von gleichaltrigen Jungen unterscheiden [23].

Die Ergebnisse legen nahe, dass die besonderen intrauterinen und frühkindlichen hormonellen Einflüsse virilisierende Effekte auf das Spielverhalten von Mädchen ausüben. Ein Zusammenhang zwischen der Ausprägung der frühkindlichen Virilisierung und der Stärke der Spielzeug-Vorlieben bei Jungen wurde nicht festgestellt. Studien zeigen, dass Eltern mit ihren Kindern häufig entsprechend traditioneller Geschlechterrollen agieren e.

So wird rollenkonformes Spielverhalten belohnt, während davon abweichendes häufig bestraft oder ignoriert wird. Eine Studie hat darüber hinaus gezeigt, dass auch bei Studien zu Anlageeinflüssen die Sozialisationseffekte nicht vollständig kontrollierbar sind, da Eltern Mädchen mit AGS weniger in typisch weiblichem Spielverhalten unterstützen verglichen mit Eltern von gesunden Mädchen Wong et al, [26].

Der AGS Status klärt ca. Schlussfolgernd tragen sowohl pränatale Androgene als auch elterliche Sozialisierung zu geschlechtsspezifischen Spielzeug-Vorlieben bei Kindern bei. Um Einflüsse durch Sozialisation und Erziehung in der Erforschung von Spielzeug-Vorlieben bei Jungen und Mädchen auszublenden, untersuchten Alexander und Hines [27] das Spielzeugverhalten von nichtmenschlichen Primaten. Hierbei wurden Spielzeuge, die entweder von Jungen, von Mädchen oder von beiden Geschlechtern bevorzugt werden, in zufälliger Reihenfolge nacheinander für fünf Minuten in einen Käfig kleiner Gruppen von Grünen Meerkatzen Cercopithecusaethiops sabaeus gelegt.

Hierbei konnte festgestellt werden, dass diese bereits bei menschlichen Kindern gefundenen Vorlieben auch bei den Grünen Meerkatzen vorhanden waren und auch die Art der Interaktion ähnlich war. Weiter konnten Forscher in Uganda auch geschlechtstypisches Spielzeugverhalten bei Menschenaffen beobachten, wie bspw. Die Studie liefert Unterstützung für die Hypothese, dass Geschlechtsunterschiede in den Spielzeug-Vorlieben auftreten können unabhängig von den sozialen und kognitiven Mechanismen, die von vielen als die primären Einflüsse auf die Spielzeug-Vorlieben beim Menschen angesehen werden.

Es gibt verschiedene psychologische Theorien zu Unterschieden im Sexualverhalten zwischen den Geschlechtern. Diese Studien suggerierten, dass Männer eher zu Gelegenheitssex neigen und promiskuitiver seien. Die sozialbiologische Herangehensweise in der evolutionären Biologie besagt, dass das Sexualverhalten durch den Fortpflanzungserfolg geformt wird. Neoanalytische Theorien besagen, dass sowohl männliche als auch weibliche Kinder eine stärkere Bindung zu ihren Müttern sowie Frauen allgemein aufbauen, da die Kindeserziehung in fast allen Kulturen hauptsächlich von Frauen übernommen wird.

Nach der Theorie der Psychoanalytikerin Nancy Chodorow behalten Mädchen diese Bindung und formen ihre Identität über verschiedene Beziehungen, die sie eingehen. Jungen jedoch weisen die mütterliche Bindung zurück, um eine männliche Identität zu entwickeln. Nach dieser Theorie neigen Frauen zu mehr Sex in festen Beziehungen, um darüber in männliche dominierten Gesellschaften wirtschaftliche Sicherheit zu erlangen.

Die Theorie zu Sexualstrategien von David Buss und David P. Schmitt ist eine Theorie aus der evolutionären Psychologie und befasst sich mit kurzfristigen und langfristigen Fortpflanzungsstrategien. Diese Strategien unterscheiden sich je nach den Zielen und den gegebenen Umweltbedingungen. Nach der Theorie des sozialen Lernen wird das Sexualverhalten von der sozialen Umwelt beeinflusst. Nach dieser Theorie sind Einstellungen zu Sexualität und das Sexualverhalten erlernt durch Beobachtung von Vorbildern wie Eltern oder Stars.

Eine weitere Rolle spielen auch positive oder negative Bestärkung entweder für Verhaltensweisen, die für das eigene Geschlecht typisch sind oder auch dafür sich atypisch zu verhalten. Nach dieser Theorie können sich Unterschiede im Sexualverhalten zwischen den Geschlechtern über die Zeit mit den sozialen Normen ändern. Diese Doppelmoral findet sich auch in der Theorie der sozialen Rollen wieder. Diese suggeriert, dass Einstellungen zu Sexualität und Sexualverhalten durch die Rollenbilder bestimmt werden, die von Männern und Frauen in der Gesellschaft ausgefüllt werden sollen.

So beeinflussen sozialen Konventionen spezifisches Verhalten. Männliche Sexualität wird mehr mit individueller Lust verbunden und Macho-Stereotypen also vermehrtem Gelegenheitssex , während weibliche Sexualität eher mit der Qualität und Tiefe der damit verbundenen Beziehung verbunden ist. Mit der Einführung des Konzepts des Allgemeinen Faktors der Intelligenz oder des g-Faktors, welcher eine Möglichkeit bietet, Intelligenz empirisch zu messen, war es möglich, Vergleiche zwischen den Geschlechtern zu ziehen, jedoch waren die Ergebnisse inkonsistent.

Einige Studien zeigten keine Unterschiede oder Überlegenheit von einem der Geschlechter. Eine Studie wies höhere Werte für Frauen in späteren Lebensabschnitten nach, [34] während eine andere zu dem Ergebnis kam, dass Unterschiede in den erzielten Ergebnissen von kognitiven Tests minimiert werden, wenn man sozioökonomische Faktoren mit einbezieht.

Dabei stützte er sich vor allem auf Tests für den g-Faktor. Diese Tests waren jedoch nicht normiert, um geschlechtsspezifische Unterschiede zu korrigieren. Er kam zu dem Ergebnis, dass „es keine Unterschiede im Durchschnitt bei der allgemeinen Intelligenz von Frauen und Männern gibt. Männer sind in einigen Teilbereichen besser, Frauen dafür in anderen.

Obwohl in vielen Tests keine Unterschiede festgestellt werden konnten, traten doch Differenzen in einigen auf. Zum Beispiel zeigten Frauen vermehrt bessere sprachliche Fähigkeiten, während Männer in visuell-räumlichen Aufgaben besser abschnitten. Dort waren sie besser in den Bereichen Wortschatz, Leseverständnis, Sprachproduktion und dem Schreiben. So könnte man klarer durch unterschiedliche Ergebnisse in den einzelnen Teilbereichen die Unterschiede zwischen Männern und Frauen feststellen.

In anderen traditionell als männlich angesehenen Bereichen, wie Mathematik, ist es schwierig, eindeutige geschlechtsspezifische Unterschiede festzustellen. Sie schneiden auch besser ab, wenn es um das Gedächtnis in Bezug auf die Lage von Objekten, verbales Gedächtnis [42] und verbales Lernen geht. Die Forschungsergebnisse im Bereich der geschlechtsspezifischen Unterschiede des Gedächtnisses sind inkonsistent.

Einige Studien zeigen keinen Unterschied, während andere Studien Vorteile für Männer oder Frauen aufzeigen. Ebenfalls wurden keine Unterschiede in der Verschlechterung des Gedächtnisses oder des visuellen Gedächtnisses über das Alter gefunden. Frauen waren hingegen besser im Kurzzeitgedächtnis und Symbol-Digit Modalities Test. Eine andere Studie untersuchte, welche Regionen des Gehirns aktiviert werden, wenn Aufgaben in Verbindung mit dem Arbeitsgedächtnis gelöst werden müssen.

Vier verschiedene Aufgaben mit steigender Schwierigkeit wurden neun Männern und acht Frauen zur Lösung gegeben. Funktionelle Magnetresonanztomographie wurde verwendet, um die Gehirnaktivität zu messen. Der laterale präfrontale Cortex , der parietale Cortex und der Nucleus caudatus wurden in den Gehirnen aller Teilnehmer aktiviert unabhängig vom Geschlecht. Obwohl die Forschung zeigt, dass Männer eher Aggressionen zeigen als Frauen, ist es nicht klar, ob dies ein Resultat von sozialen Faktoren wie geschlechtsspezifischen Verhaltenserwartungen ist.

Die Aggression selbst ist stark verbunden mit den kulturellen Definitionen, was als „männlich“ und „weiblich“ gesehen wird. In einigen Situationen zeigen Frauen genauso viel oder mehr Aggression als Männer. Die Aggression wird aber seltener in physischer Aggression gezeigt. Zum Beispiel neigen Frauen eher dazu, direkte Aggression im privaten Umfeld zu zeigen, während sie in der Öffentlichkeit eher indirekte Aggressionen zeigen.

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